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K

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Kabir (Mystiker, der versuchte eine Verbindung zwischen Hinduismus und Islam zu schaffen, † 1518)
Kali (Göttin)
Kalki (zehnte Inkarnation von Vishnu)
Kapalabhati (Atemübung im Yoga)
Kama (Begierde, Lust, Gott der Liebe)
Karma (Gesetz der Tat, Folge der Taten eines Individuums)
Karmamarga (Weg zur Erlösung durch Taten)
Karma-Yoga (Weg zur Erlösung durch Taten)
Kartikeya (auch Skanda,Sohn Shivas)
Klesha (Ursache des Leidens in der Yoga-Philosophie)
Krishna (Gott, Inkarnation Vishnus)
Kriyas (Reinigungsübungen im Yoga)
Kshatriya (zweite Kaste, traditionell Fürsten und Krieger)
Kundalini („Schlangenkraft)“, spirituelle Kraft im Menschen im Tantrismus)
Kumbha Mela (Hinduistisches Fluss-Fest)
Kurma (Schildkröte, zweite Inkarnation von Vishnu)Karma (Sanskrit: n., कर्मन्, karman, Pali: kamma, Wirken, Tat) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren.
In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott, es geht darum nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „gute“. Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.
Quelle: Wiki