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Namaste

Posted by on 15. November 2011

Namaste (auch Namasté; Sanskrit, Hindi, Nepali, नमस्ते, namaste, [nʌmʌsˈteː]; von Sanskrit: nam „grüßen, verbeugen, verehren“) bedeutet wörtlich übersetzt: „Verehrung dir“, eine Zusammensetzung von Sanskrit námas »Verehrung« und dem enklitischen Pronomen -te »dir«. Der Gruß kommt erstmals im Rigveda III,33,8 vor und ist auch im Avestischen als nəmasə.tē überliefert.

In Indien, aber auch einigen weiteren Ländern Asiens, ist Namaste eine unter Hindus allgegenwärtige Grußformel sowie Grußgeste (Mudra „Geste“), die Ehrerbietung für einen anderen Menschen sowie für das Göttliche in einem Heiligtum ausdrückt.  „Ich verbeuge mich vor dem Göttlichen in dir.“ Bei dieser Geste werden die Handflächen in der Nähe des Herzens zusammengepresst und der Kopf leicht nach vorn gebeugt. Das Wort „Namaste“ wird in Indien nicht immer dazu gesprochen, nur in einigen westlichen Ländern. Die beiden Hände symbolisieren die positiven und negativen Kräfte, die durch das Zusammenbringen aufgehoben werden und somit Ausgeglichenheit verdeutlichen. Mit diesem Gruß drücken die Hindus gegenseitig höchsten Respekt aus. Der entsprechende Gruß in Tamil lautet Vanakkam.

Quelle: Wiki & Christian Bachmann

HinweisNamaste (auch Namasté; Sanskrit, Hindi, Nepali, नमस्ते, namaste, [nʌmʌsˈteː]; von Sanskrit: nam „grüßen, verbeugen, verehren“) bedeutet wörtlich übersetzt: „Verehrung dir“, eine Zusammensetzung von Sanskrit námas »Verehrung« und dem enklitischen Pronomen -te »dir«. Der Gruß kommt erstmals im Rigveda III,33,8 vor und ist auch im Avestischen als nəmasə.tē überliefert.

In Indien, aber auch einigen weiteren Ländern Asiens, ist Namaste eine unter Hindus allgegenwärtige Grußformel sowie Grußgeste (Mudra „Geste“), die Ehrerbietung für einen anderen Menschen sowie für das Göttliche in einem Heiligtum ausdrückt. Der entsprechende Gruß in Tamil lautet Vanakkam.

Quelle: Wiki